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Chinesischer Tee – Tradition und Genuss

Der Tee, ein Getränk aus heißem Wasser und zerkleinerten Kräutern. Dies hat schon seid Jahrtausenden Tradition, Tradition die in das Heimatland China zurück reicht. Der Tee ist für die Chinesen ein Bestandteil seid Generationen geworden.

Tee, seine Inhaltsstoffe aus der Natur sind ähnlich wie die des Weines. Keinesfalls der Alkohol der im Wein enthalten ist, sondern welche, die anregend oder beruhigend auf den Menschen einwirken. Tee hat dem Wein einiges gemeinsam. Er wird von den Chinesen zum Essen getrunken. Seid Jahrtausenden ist der Tee für die Chinesen ein wichtiges Getränk, hier einige davon im Detail.

Der Schwarze Tee

Ein Gebräu aus getrockneten Früchten oder Blättern darf sich gleich Tee nennen. Tee darf sich nur Tee nennen, dessen Hauptbestandteil die Blätter des Tee-Strauches sind. Der vielleicht bekannteste Tee ich der schwarze Tee. In China eher als „roter Tee“ bekannt.

Hierzu lässt man die Teeblätter vor dem trocknen erst fermentiert werden. Hierzu lässt man die Teeblätter bei freier Luft welken, anschließend werden sie in speziellen Räumen an der Luft vergärt.

Egal welcher Tee zubereitet wird, alle haben eines gemeinsam. Für sie wird frisches kaltes Wasser genutzt. Um sicher zu sein dass das zu verwendende Wasser wirklich frisch ist und sich dabei nicht um in der Leitung abgestandenes Wasser handelt, wird das Wasser aus dem Hahn etwa 30 Sekunden lang laufen gelassen, genau so soll es nur einmal kurz aufwallen.

Die Chinesen sagen dazu auch „… mit Bläschen so groß wie Fischaugen.“ Mit diesem frischem Wasser wird der schwarze Tee nun mit einer Zeit von etwa drei bis sieben Minuten. Die Minuten sind nicht ohne Grund, sie entscheiden die Eigenschaft des schwarzen Tees. Bei drei Minuten hat der Tee eine anregende Wirkung. Wobei er bei sieben Minuten eher beruhigen soll, heißt es.

Was das Aroma betrifft hat jeder seine eigen Handhabung bei dem schwarzen Tee. Kenner meinen dass der schwarze Tee erst bei dem zweiten Aufguss anfängt, sein wahres Aroma zu entfalten. Bei sehr gutem Tee kommt der Höhepunkt des Aromas allerdings auch erst nach mehreren Aufgüssen. Einer der edelsten Sorten unter dem Tee ist zum Beispiel der Pu-erh. Der Pu-erh ist eine der besonderen Sorten, da seine Blätter gepresst sind und nach dem trocknen extra noch gereift wird.

Der grüne Tee

Bei dem grünen Tee wird eine andere Art der Fermentierung angewendet. Diese wird nach der Ernte sofort gestoppt, indem sie meist nach der Ernte durch Dämpfen behandelt werden.

Der grüne Tee besitzt hingegen zum schwarzen Tee noch sehr viele Inhaltsstoffe, und gilt daher als besonders gesund. Um die die Inhaltsstoffe während der Zubereitung, also des brühen, nicht zu zerstören, darf das Wasser nicht über dem Siedepunkt, also 100 Grad liegen. Grüner Tee darf nur mit einer Wassertemperatur von 70 bis 80 Grad zubereitet werden.

Eine Faustregel besagt auch, dass das Wasser nach dem Aufwallen zehn Minuten stehen gelassen werden soll. Ziehen lassen braucht man den grünen Tee nicht so lange wie den schwarzen. Was den Aufguss angeht ist der grüne Tee aber gleich gestellt mit dem schwarzen Tee. Mit jedem Aufguss verändert dieser das Aroma.

Der Oolong-Tee

Dieser ist eine Art Mittelmaß zwischen dem schwarzem Tee und dem grünen Tee. Dies kommt daher da er halbfermentiert ist. In der Zubereitung ist dieser sehr einfach. Er wird einfach mit kochendem Wasser überbrüht. Aber der Oolong-Tee sollte nie mehr als fünf Minuten ziehen.

Weißer Tee

Hier werden die Teeblätter nach dem trocknen noch nachträglich einer Gärung unterzogen. Dieser ist im Geschmack sehr fein, manche würden auch sagen „blumig“. Den Namen verdankt er den Teeblättern selbst, da diese auf der Unterseite einen silbernen Schimmer haben.

Gelber Tee

Der gelbe Tee war eher ein Unfall. Daher war er auch lange Zeit als eine Art verunglückter Grüntee bekannt. Er hat eine große Besonderheit. Bei dem gelben Tee wird er in der Phase zwischen dem dämpfen und dem trocknen nicht richtig abgekühlt wird. Der gelbe Tee wird wie der grüne Tee zubereitet. Allerdings offenbart sich bei ihm eine Überraschung. Da er eine leichten Geschmack nach Kakao besitzt.


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