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Lungenkrauttee

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Der Lungenkrauttee basiert auf Blättern des indischen Lungenkrauts. Die Pflanze genießt in der ayurvedischen Lehre ein großes Ansehen. Diese nutzt die Wirkstoffe der Pflanze seit mehr als 3.000 Jahren.

Das Gewächs mit dem lateinischen Namen Justicia adhatoda ist bei uns auch unter den Namen Malabarnuss, Ährenstrauch oder Vasica bekannt. Es stammt ursprünglich aus dem Himalaya und hat auffallend große, lederartige Blätter. Die Blüten sind weiß-violett. Die kleinen Kapselfrüchte enthalten kugelförmigen Samen.

Wann kommt Lungenkraut zur Anwendung?

Bei den in der Pflanzen enthaltenen Wirkstoffen handelt es sich insbesondere um das Alkaloid Vasicin. Vasicin hat die Eigenschaft, die Bronchien zu entkrampfen. Außerdem wirkt es erweiternd. Die Wirkstoffe des indischen Lungenkrauts sind daher in Hustensäften enthalten. Die Pflanze soll daher bei

  • Erkältungsschnupfen,
  • Asthma,
  • chronischer Bronchitis,
  • „Heuschnupfen“

einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Das gilt auch in Form eines Tees.

Wichtig: Trinken Sie den Tee nicht während der Schwangerschaft. Der Wirkstoff Vasaka soll eine abtreibende Wirkung haben. Außerdem kann eine zu große Menge zu Übelkeit und Erbrechen führen. Bitte fragen Sie vor dem Genuss einen Mediziner um Rat.

Indisches-Lungenkraut-Tee: Zubereitung

Die Zubereitung dieses Aufgusses folgt den Anweisungen für klassischen Kräutertee: Nehmen Sie einen bis zwei Teelöffel der getrockneten und geschnittenen Blätter auf eine Tasse Tee. Übergießen Sie die Blätter mit sprudelnd kochendem Wasser und lassen Sie die Mischung fünf bis zehn Minuten ziehen. Gießen Sie alles ab und trinken Sie den Tee. Bei Bedarf können Sie etwas Honig hinzugeben.

 

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