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Lapacho Tee

Der Lapacho Tee stammt von einem Baum, der schon bei den Inkas als Heilmittel bekannt war.  Die Rinde des Baumes wurde von den Inkas genutzt, um einen Tee  herzustellen, der bei vielen Krankheiten hilfreich ist.

Der Lapacho Baum hat seine Herkunft in Südamerika.  Man findet ihn heute in noch in Südamerika, ebenso auch in Nordamerika. Er wächst vor allem im Regenwald von Argentinien, Paraguay und Brasilien. Der Lapacho Baum ist ein immergrüner Baum. Er hat rote oder violette Blüten und kann bis zu 700 Jahre alt werden.

Der wissenschaftliche Name Tabebua avellanedeae ist eher weniger bekannt, ebenso auch der Fakt, dass der Baum zu den Trompetenbaumgewächsen gehört. Bei dem Baum wird nur der innere Teil der Rinde geerntet. Sie wächst auch ohne Probleme am Baum nach, so dass er keinen Schaden davontragen muss.

Wirkung von Lapacho Tee

Der Lapacho Tee gilt als ein wahres Wundermittel, da er eine antibakterielle Wirkung hat und das Immunsystem fördert. Der Tee wirkt antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend, tonisierend, schweißtreibend, beruhigend, schmerzstillend, blutdrucksenkend und harntreibend.

Somit wirkt er bei Grippe, bei Erkältungen, bei Verdauungsschwäche, bei Wunden und Insektensticken, bei Herpes, bei Gesichtsrose, bei Schuppenflechte und auch bei Gürtelrose.

Zubereitung

Bei der Zubereitung werden 2 TL Rinde auf einen Liter Wasser gegeben und das muss für 5 Minuten kochen. Anschließend lässt man den Tee noch für 15 Minuten ziehen. Man sollte diesen Tee aber nicht länger als 6 Wochen am Stück trinken und Schwangere müssen ganz auf ihn verzichten.

Für Waschungen lässt man einfach saubere Tücher im Tee einweichen und kann sie dann nutzen, das Gleiche gilt auch für Kompressen. Gerne kann man auch eine Tinktur aus dem Tee zaubern, die man innerlich und äußerlich anwenden kann.


Bild “lapacho tea” von bozhdb / Fotolia