Lavendelblütentee

von | 21. November 2015 | Blüten-Tee, Kräutertee

Der Lavendelblütentee wirkt beruhigend auf den Körper. Lavendel hilft in kleinen Kissen eingenäht auch unruhigen Kindern, damit diese besser schlafen. Lavendel ist eine sehr bekannte Pflanze und wird in vielen Ländern angebaut. Der Lavendel sieht schön aus mit seinen violetten Blüten, er riecht im eigenen Garten sehr angenehm und hat dazu noch eine gute Heilwirkung.

Wirkung von Lavendelblütentee

Er wirkt sehr beruhigend, dazu auch galletreibend und antiseptisch. Bei Unruhe und auch bei einem Jetlag wird der Tee empfohlen, ebenso auch bei Angstzuständen. Man kann ebenso auch Lavendelsäckchen herstellen, die dann gegen Ungeziefer und Motten helfen. Im Mittelalter war der Lavendel ein sehr begehrtes Mittel gegen Läuse.

Dem Lavendel Tee sagt man auch nach, bei Migräne und Kopfschmerzen gut zu helfen, ebenso bei Magen-Darm Beschwerden und bei Verstopfung oder Blähungen.

Der Lavendula Officinalis, wie Lavendel in der Botanik genannt wird, kann auch harntreibend wirken. Er wirkt bei Asthma, bei Augenringen, bei Herzbeschwerden, bei zu hohem Blutdruck, bei Husten, bei der Kreislaufschwäche, bei der Gürtelrose, bei Neuralgien und bei Husten.

Mit dem Lavendel Tee kann man sich so manche Tablette ersparen. Oft hilft die Natur ebenso gut, wie die Chemie.

Die Zubereitung von Lavendelblütentee

Der Tee ist schnell zubereitet, man braucht nur 2 TL Lavendelblüten mit 250 ml Wasser aufsetzen und dann das Ganze 10 Minuten ziehen lassen. Nun kann man den Tee abseihen und trinken.

Lavendel hilft in kleinen Kissen eingenäht auch unruhigen Kindern, damit diese besser schlafen.

Im Badewasser, wenn man 2-3 Liter Tee dazu gibt, wird man mehr Ruhe für sich finden, da der Tee dann sehr entspannend ist. Gerade vor dem Schlafengehen ist so ein Bad mehr als zu empfehlen.

Vorsicht vor der Überdosis

So gut der Lavendel Tee auch helfen kann, so muss man aufpassen, dass man ihn nicht überdosiert. Denn dann kann er sich negativ auswirken und die Schleimhäute reizen. 1-2 Tassen Tee sollte man ruhig trinken, mehr aber nicht. Man kann natürlich auch den eigenen Hausarzt befragen, wie viel Tassen von diesem Tee dieser empfiehlt.

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