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Rosmarintee

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Der Rosmarin Tee wird aus frischen oder getrockneten Blättern des Rosmarins hergestellt. Der wissenschaftliche Name von Rosmarin ist Rosmarinus officinalis. Das bekannte Küchenkraut wächst inzwischen zwar auch im heimischen Garten, stammt aber aus dem Mittelmeerraum. Es gehört zu der Pflanzenfamilie der Lippenblütler. Das Gewürzkraut hat seinen Namen von dem lateinischen Ausdruck „ros marinus“, was Meer-Tau bedeutet. Das Gewächs war der Liebesgöttin Aphrodite geweiht, denn im Volksmund hat es seit der Antike als Fruchtbarkeitssymbol einen großen Stellenwert. Bekannt ist die Pflanze auch als Brautkraut, Kranzkraut, Hochzeitsbleaml oder Hochzeitsmaie

Schon bevor Rosmarin Einzug in die Küche hielt, wurde es vorwiegend als Heilmittel eingesetzt. Neben dem ätherischen Öl, enthält die Pflanze Harze, Gerb- und Bitterstoffe sowie Vitamin C. Die wertvollen ätherischen Öle stecken vor allem in den nadelartigen Blättern des Strauchs.

Rosmarintee als Hausmittel

Der Aufguss der Pflanze wirkt angeblich appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und antiseptisch, dazu belebend und kreislaufaktivierend. Daher gilt das Gewächs als Naturheilmittel.

  • Die Pflanze soll Herz und den Kreislauf stärken. Dadurch kann sie bei Erschöpfung oder Ermüdung hilfreich sein. Außerdem wirkt sie offenbar etwas gegen niedrigen Blutdruck.
  • Rosmarintee soll durchblutungsfördernd sein und die Verdauung anregen. Er soll bei Appetitlosigkeit und Blähungen helfen.
  • Die anregende Wirkung führt möglicherweise auch eine Verbesserung der Leberfunktion und der Gallenblasensekretion.

Wichtig: Da der Aufguss Krämpfe auslösen kann, sollten Schwangere auf den Konsum verzichten.

Rosmarintee: Zubereitung

Tipp: Rosmarin wirkt anregend. Ein Aufguss ist eine mögliche Alternative zu Kaffee

Es gibt im Handel Teemischungen, mit denen Sie einen leckeren Aufguss zubereiten können. Alternativ können Sie sowohl frische als auch getrocknete Blätter nutzen. Zerkleinern Sie die Blätter und gießen Sie die Menge eines Teelöffels mit 250 ml kochendem Wasser. Dann lassen Sie die Flüssigkeit rund zehn Minuten ziehen, seihen sie ab und genießen Sie den Tee am besten nach den Mahlzeiten. Den herben Geschmack können Sie durch Zucker oder Honig ausgleichen.

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